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Die fotogenste Ecke der Veranstaltung? Fangen wir mit einem Kaffee an
Veröffentlicht 24.9.2026 · 3 Min. Lesezeit · Autor: FOMO Coffee

Es gibt diesen Moment, in dem jemand sein Getränk erhält, einen Blick darauf wirft und schon zum Handy greift. Nicht unbedingt, weil ein Schild dazu auffordert. Das Licht ist einfach schön, das Muster ansprechend, und es lohnt sich, das festzuhalten.
Wenn du eine fotogene Kaffeeecke planst, lohnt es sich, von diesem Moment auszugehen. Wir möchten einen Ort schaffen, an dem es auch live angenehm ist zu verweilen und an dem Gäste ohne besondere Einlage ein gutes Foto machen können. Häufig genügen dafür ein paar kleine Entscheidungen.
Schau dir zuerst das Licht an
Beim Rundgang vor Ort halte eine Tasse an die geplante Theke. Was sieht man auf dem Handy? Wirkt die Oberfläche schön, oder spiegelt sich eine starke Lampe darin? Ist das Getränk hell beleuchtet, während der Hintergrund in den Hintergrund tritt? Es lohnt sich, sofort ein Testbild zu machen.
Bei Tagesveranstaltungen kann ein Platz in Fensternähe mit weichem Licht ein guter Ausgangspunkt sein. Bei Abendveranstaltungen muss die vorhandene Beleuchtung bedacht werden. Ziel ist ein bequem nutzbarer Punkt, an dem Gäste nicht mit ihrem Becher durch den Raum laufen müssen.
Der Hintergrund muss nicht die ganze Geschichte erzählen
Hat der Kaffee bereits ein Logo oder einen individuellen Druck, kann hinter ihm eine einfache Fläche genügen. Viele Schriftzüge, Muster und Requisiten lenken leicht von dem ab, was du eigentlich zeigen möchtest.
Wähle ein paar Farben, die zur Veranstaltung passen. Zwischen Theke, Getränkekarte und möglicher Bechergrafik sollte ein Zusammenhang bestehen. Es ist nicht nötig, jede Fläche mit demselben Logo zu versehen, damit das Gesamtbild stimmig wirkt.
Sorge für Ablageflächen für den Becher
Eine kleine freie Fläche ist viel wert. Der Gast kann sein Getränk abstellen, seine Tasche zurechtrücken und das Foto machen, ohne den Ablauf der Ausgabe zu behindern.
Deshalb plant den Fotopunkt nicht direkt an der Ausgabestelle. Ein Schritt Abstand reicht meist. So kann an der Theke weitergearbeitet werden und der Gast beschäftigt sich in Ruhe mit seinem Moment.
Ein persönliches Detail kann eine Geschichte geben
Eine kurze Beschriftung, ein veranstaltungsbezogenes Motiv oder ein karikaturhafter Becher erzählen für sich schon etwas. Bei Print My Drink lohnt es sich, an Grafiken zu denken, die auf kleiner Fläche und auf dem Handybildschirm gut lesbar sind.
Das heißt nicht, dass irgendjemand etwas posten muss. Teilen ist eine Möglichkeit, kein Zugangsticket zum Erlebnis, und ein schönes Getränk allein garantiert keine Online-Reichweite. Der Moment sollte für den Gast auch dann gut sein, wenn das Foto letztlich nur auf seinem Handy bleibt.
Wenn du das Erscheinungsbild deines FOMO-Dienstes planst, schicke die Farben der Veranstaltung, die grafische Richtung und ein bis zwei Fotos des Veranstaltungsorts. Damit lässt sich leichter eine Kaffeeecke gestalten, die wirklich zur Umgebung passt.
Gestalte mit Print My Drink und dem FOMO Coffee Cart eine persönliche Kaffeeecke; fordere ein Angebot an.
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