Markenaktivierung
Roboter hinter dem Tresen: so gibst du der Technologie eine Rolle auf deiner Veranstaltung
Veröffentlicht 24.9.2026 · 3 Min. Lesezeit · Autor: FOMO Coffee

Ein Roboterarm bewegt sich hinter dem Kaffeepult, jemand bleibt stehen und ruft eine Kollegin oder einen Kollegen herbei. „Guck dir das an!“ Einen besseren Einstieg für eine Technologiedemonstration zu finden, ist schwer. Die nächste Frage ist jedoch die des Veranstalters: Was soll danach passieren?
Ein Robot Barista kann erst dann wirklich ein guter Teil der Veranstaltung werden, wenn die Schau mit dem Thema der Veranstaltung verknüpft ist. Der Betrieb eines Industrieroboterarms ist zwar interessant, aber die um ihn herum gestaltete Situation kann ihm eine einprägsame Rolle geben.
Beziehe es auf das Thema der Veranstaltung
Bei einem Innovationstag kann Automatisierung ein natürlicher Ausgangspunkt sein. Auf dem Stand eines Technologieunternehmens geht es um das Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Bei einer internen Veranstaltung steht dagegen im Vordergrund, wie Mitarbeitende die neuen Lösungen empfinden.
Dafür ist nicht zwangsläufig eine lange Erklärung nötig. Ein gut formulierter Satz in der Nähe oder ein vorbereiteter Mitarbeiter kann viel bewirken. Aus dem „Schau, ein Roboter“-Moment wird so leichter ein Gespräch darüber, was für deine Marke wichtig ist.
Die Bewegung muss sichtbar sein
Wenn die Gäste nur den Rücken einer Schlange sehen, nützt das spektakuläre Arbeiten des Roboterarms nichts. Denkt bei der Planung auch daran, von wo aus der Ablauf beobachtet werden kann und wo das Getränk entgegengenommen wird.
Zuschauende und Besteller sollten wenn möglich nicht an derselben engen Stelle anhalten müssen. Gestaltet den Arbeitsbereich und die benötigten Abstände stets in Absprache mit dem Betreiber. Die Inszenierung wirkt dann angenehm, wenn die Gäste ohne zusätzliche Erklärung wissen, wo sie stehen können.
Ermutige die Gäste, Fragen zu stellen
Was genau macht der Roboter? Welcher Schritt ist automatisiert? Wobei unterstützt der Mensch? Das sind deutlich interessantere Fragen als ein allgemeines „Gefällt es dir?“
Es lohnt sich, die Antworten zum jeweiligen Gerät im Vorfeld zusammenzustellen. Schreibt ihm keine Fähigkeiten zu, die es tatsächlich nicht nutzt, und bezeichnet nicht jede automatisierte Bewegung als Künstliche Intelligenz. Der reale Betrieb kann für sich genommen spannend genug sein.
Lass die Szene wirken
Ein überfrachteter Hintergrund, blinkende Beschilderung und laute Videos können leicht mit der Hauptattraktion konkurrieren. Eine klare Umgebung um den Roboter hilft, die Bewegung in den Mittelpunkt zu stellen. Das Markenauftreten kann dennoch prägnant sein: ein paar konsequente Farben und gut platzierte Grafiken reichen.
Denkt auch über die zeitliche Abstimmung nach. Wenn das Programm das gesamte Publikum gleichzeitig zum Tresen lenkt, müssen Präsentation und Bedienrhythmus daran angepasst werden. Konkrete Kapazitäten sollte man im Hinblick auf den jeweiligen Betrieb und das Menü abstimmen.
Plane den FOMO Robot Barista deshalb, indem du neben der Gästezahl auch das Ziel der Veranstaltung formulierst. Ein Messestand, ein firmeninterner Innovationstag und eine ungezwungene Abendveranstaltung erzählen jeweils eine andere Geschichte.
Gib der Technologie mit dem Robot Barista eine einprägsame Rolle und fordere ein Angebot an.
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